Stimmen aus dem Publikum

Eindrücke von Konzertbesuchern

Aus dem Publikum „Licht und Schatten:

"Liebe Elischewa,

ich hab dich gehört und euch gesehen in Bern! Wie schön, wie berührend. 

Dankedankedanke euch beiden, dreien. Frieden hat sich ausgebreitet."

                                                                                                                                S.G.

Wir sind DANKBAR - und VOLL BEWUNDERUNG euch gegenüber- es war so ATEMBERAUBEND und STIMMIG, 

ganz unglaublich s c h ö n.

Hohe Qualität in allem: Musik, Konzept, Präsentation, das ganze Programm: eine strahlende Einheit.

                                                                         Basel, 23.08.2019

Weisst du Elischewa, so ein Musizieren ziehe ich einem gross angelegten Konzert mit Berühmtheiten vor! Wunderbar warm und farbig leuchtend deine Stimme, ich habe mich auf jeden Ton gefreut, innig und aus tiefstem Herzen die Botschaft. Auch Lukas mit seiner Pantomime! Ein Hauch vom Himmel begleitet uns.

                                                                                                                  Bern, Dezember 2019

Die Uraufführung in Binningen, BL, am 20. Oktober war ein über alle Massen berührendes, bewegendes Erlebnis. Die authentische Darbietung von Stimme/Gesang, Pantomime und Musik/Klavier war ein einziger grosser Zusammenklang, besonders mit dem stimmigen Bühnenbild, das die ja bekannten Seligpreisungen auf unkonventionelle, dafür jedoch hoch- aktuelle und zeitgemässe Art interpretiert.

Die hohe stimmliche Qualität der Sopranistin E.D. war in Inhalt und Form (wieder) absolut überzeugend. Die Klangfarbe und Gestaltung, der Ausdruck und die Reinheit.

Ein wahrhaft unvergessliches Musik-Erlebnis, dass noch lange in vielen Herzen weiterleben wird!

Liebe Frau Dreyfus,
Da haben wir also an dem Konzert in Nidau teilgenommen - es hat uns sehr gut gefallen, es hat uns sehr angesprochen. Und davon am allerbesten war Ihre Stimme: welche Breite der Klangfarbe! Besonders habe ich geschätzt, dass ich den Eindruck hatte: Sie haben Ihre Stimme ganz in den Dienst der Musik gestellt - und nicht umgekehrt. Zum Beispiel: Wie unsäglich schwierig ist es, dass die ersten Zeilen der Bach-Kantate vor lauter "Vergnüglichkeit" nicht opernhaft in der Art der Mozart-Musik klingen (da habe ich schon ganz "schlimme" Interpretationen gehört!: eine Kantate darf doch nicht nach Oper klingen, nur weil die Sopranistin gerade eine beste Opern-Ausbildung hat!). Sie haben diese Herausforderung ganz ausgezeichnet gemeistert!

Nun bin ich endlich dazugekommen deine Musik zu hören: vielen Dank! Was für eine aussergewöhnliche Stimme du hast- tief berührend und schön.

Nun musste Bethlehem 2000 Jahre warten, bis es wieder einen Engel hat singen hören.“ Bewohner von Bethlehem.

                               Sommer 2017, Bewohner von Bethlehem